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 30.04.2017

Jugendliche Langeweile? Graffiti in Berlin-Neukölln.  Foto: iStockphoto.com/lubilub

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"Ey, Bürgermeister, isch kämpf für disch!"

Von Özlem Topcu

Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, flog aus, um in Rotterdam neue Formen der Integration von Migranten zu finden. Er kam zurück mit einem Koffer voller Ideen. Doch in Berlin hatte man wenig Verständnis dafür.
   

     Als Heinz Buschkowsky an diesem Mittwochmorgen in das Flugzeug der niederländischen Gesellschaft KLM mit der Flugnummer 1818 von Berlin in Richtung Rotterdam steigt, ist es noch nicht einmal sechs Uhr. Dennoch bestellt sich der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln keinen Kaffee zum Wachwerden. Er zieht sein Jackett aus und nimmt gleich, nachdem die Maschine ihre Flughöhe erreicht hat und die Anschnallzeichen erloschen sind, einen dicken Stapel Papier aus seinem Aktenkoffer. Es sind Ausdrucke mit Informationen über Rotterdam. Buschkowsky will sich zu dieser Uhrzeit noch nicht unterhalten, auch nicht mit seinen Begleitern aus Neukölln, der Jugendrätin Gabriele Vonnekold, der Jugendrichterin Kirsten Heisig und seinem Migrationsbeauftragten Arnold Mengelkoch.

Heinz Buschkowsky möchte lieber arbeiten. Er möchte keine Zeit verlieren, denn er hat nur drei Tage, um sich in der Hafenstadt darüber zu informieren, wie die Niederländer die Integration von Migranten vorantreiben. Wie sie Einwandererfamilien dazu bewegen, ihre Kinder regelmäßig in die Schule zu schicken und Holländisch zu sprechen. Wie die Entscheider der Stadt verhindern, dass Ausländer und Andersgläubige nur nach ihren eigenen Regeln und Werten leben, Jugendliche radikalisiert werden, die Schule abbrechen – und so der Gesellschaft entgleiten. Der Bezirksbürgermeister weiß,  dass er etwas mit nach Hause bringen muss. Dass er argwöhnisch beäugt wird von seinen Genossen daheim, die ihn für einen Hardliner halten. „Ich möchte mit den Augen und den Ohren für Neukölln stehlen“, sagt er.

In Rotterdam angekommen, fällt es Buschkowsky schwer, denselben zu trauen. Menschen mit anderer Hautfarbe, dunklen Haaren oder fremder Kleidung sind auf sonderbar natürliche Art und Weise ins Stadtbild integriert. Ganz selbstverständlich. Vielleicht liegt das daran, dass es hier keine Mehrheit mehr gibt. Vielleicht daran, dass hier mittlerweile jeder zweite einen Migrationshintergrund hat. Von den 60 0000 Einwohnern stammt die Hälfte aus Einwandererfamilien, die von den früheren Kolonialländern wie Surinam, den Antillen, den Kap Verdischen Inseln kommen, aus Marokko oder der Türkei.

Endstation einer Irrfahrt

So wie Eylem Ateş, die die Berliner Delegation auf ihrer ersten Station im Jugendberufshilfezentrum Jongorenloket kennen lernt. Als ihre Eltern von der ostanatolischen Provinz Tunceli nach Holland auswanderten, war sie sieben Jahre alt. Heute ist sie 30 und hat einen Universitätsabschluss. Solchen Türkinnen begegnet Heinz Buschkowsky nicht oft in Neukölln. Ihre Muttersprache Türkisch spricht Ateş mittlerweile mit holländischem Akzent. Eine moderne, attraktive Frau mit High-Heels, schwarzem Minirock und lackierten Nägeln. „Bildung stand bei meinen Eltern immer an erster Stelle“, erzählt sie, während sie Buschkowsky durch die Einrichtung führt. Die Räume sind quietschbunt gestrichen, überall kommt Licht herein, die Atmosphäre ist entspannt, freundlich.

Dabei ist hier für viele Jugendliche Endstation einer Irrfahrt von Schulabbruch über Arbeitslosigkeit bis hin zu Drogen. Das Zentrum ist für viele die letzte Chance, doch noch den Weg ins Berufsleben zu schaffen. Etwa 12 000 Rotterdamer Jugendliche bis 23 Jahre, mehr als 60 Prozent mit ausländischen Wurzeln, werden hier betreut – auf Anordnung der Sozialbehörde. Wer nicht weiter zur Schule geht oder keinen Ausbildungsplatz hat, muss zur Beratung. Rund die Hälfte wird erfolgreich vermittelt. Durch ihre Herkunft habe sie einen besseren Zugang zu den Jugendlichen als viele ihrer holländischen Kollegen, sagt Eylem Ateş. „Sie sehen mich als Vorbild, als jemanden, der es geschafft hat. Sie kommen gern.“ Zu viele andere wiederum kämen nicht in die Beratung. Zumindest nicht freiwillig. Doch dann droht die Kürzung der Sozialleistungen. So will es das Gesetz.

„Wir haben zu lange ignoriert, dass das Zusammenleben von 147 Nationen auch Herausforderungen bergen kann. Bis Pim Fortuyn kam“, sagt Paul Hoop, Bereichsleiter für Jugend und Gesellschaft in der Rotterdamer Verwaltung, am nächsten Tag. Er begleitet die Neuköllner Gruppe auf dem Weg in die Grundschule „De Toverbal“ im Problembezirk Delfshaven. Es regnet in Strömen, Hoop hat Schirme verteilt. „Fortuyn war ein Querulant und ein Ausländerhasser, aber er war der erste Politiker, der das Thema Einwanderung kritisch sah.“ Deshalb gebe es heute mehr repressive Maßnahmen und keine Multikulti-Träume mehr. Deshalb seien heute viele Niederländer Pim Fortuyn dankbar.

Das sieht Saskia van der Bosse anders. Sie ist seit 23 Jahren Lehrerin an der Grundschule „De Toverbal“ und hielt noch nie etwas von Pim Fortuyns Ansichten. Als Lehrerin mag sie es zwar auch diszipliniert, aber bunt. „Wir haben unsere eigenen Methoden“, sagt sie ganz ruhig und macht gleichzeitig den Eindruck einer Frau, die sich durchsetzen kann. Sie hat viel gesehen in den 23 Jahren, in denen sie in dem Problemviertel arbeitet. Gesehen, wie sich Delfshaven verändert hat. Wie immer mehr Einwandererfamilien herzogen, weil die Mieten günstig sind. Und wie die „weiße“ Bevölkerung im alten Hafenviertel rechts der Maas immer weniger wurde. Wie sich Holländer und Migranten vollkommen voneinander trennten. Heute sind fast alle ihrer 250 Schüler ausländischer Herkunft, viele Eltern sprechen nur schlecht Niederländisch. „Trotzdem funktioniert die Kommunikation“, sagt van der Bosse, „weil wir sie aktiv ins System einbinden.“ Aktiv bedeutet: Die Eltern müssen in die Schule kommen, um die Zeugnisse ihrer Kinder entgegenzunehmen. „So sehen wir sie wenigstens dreimal im Jahr.“ Es komme praktisch nicht vor, dass sich Eltern weigerten. Denn wer nicht komme oder sein Kind nicht zur Schule schicke, dem drohe die Kürzung der Sozialleistungen. Wie den Jugendlichen, die nicht in die Berufsberatung kommen.

Es knallt in Neukölln

Heinz Buschkowsky, der ihr in der Kantine der Schule gegenübersitzt, vor sich ein Pappbecher mit Kaffee, schießen in diesem Moment wohl viele Dinge durch den Kopf. Die endlosen Debatten mit den SPD-Genossen, die ihn für einen Sheriff halten. Die türkischen Senioren, die sich bei ihm beklagen, es habe sich so viel verändert, das sei nicht mehr ihr Neukölln. Und die deutschen Senioren, die ihm das gleiche sagen. Später wird er sagen, dass er an die türkischen und arabischen Jungs denken musste, die ihm neulich bei einem Spaziergang im Neuköllner Rollberg-Kiez zuriefen: „Ey, Bürgermeister, wenn de Feinde hast, isch kämpf für disch!“ zuriefen. Und an die vielen abgezogenen Opfer genau solcher Jungs.

In Deutschlands bekanntestem Problemviertel knallt es regelmäßig. Von den 300 000 Einwohnern kommt jeder dritte aus einer Einwandererfamilie. Jeder zweite bezieht Hartz IV, die Arbeitslosenquote liegt mit fast 24 Prozent deutlich über dem Berliner Durchschnitt. Gleichzeitig wächst die Kriminalität. 162 jugendliche Intensivtäter zählt der Bezirk, so viele wie in keinem anderen Ort der Republik. Mehr als 90 Prozent von ihnen sind „ndH“ – nicht-deutscher Herkunft, wie es auf Beamten-Deutsch heißt. Von den jährlich rund 2400 Schulabgängern in Neukölln hat die Hälfte entweder gar keinen oder nur einen Hauptschulabschluss, bei den Migrantenkindern sind es fast 60 Prozent. Ohne Aussicht auf einen Job, chancenlos. Ihre Väter und Mütter, weiß Buschkowsky,  sieht man in Neukölln  selten in den Schulen. „Die kommen nicht einmal an Elternsprechtagen, da werden sie sicher nicht kommen, um die Zeugnisse ihrer Kinder abzuholen.“

Dennoch liebt Heinz Buschkowsky seinen Bezirk. Dennoch wohnt er hier, seit er denken kann. Vielleicht, weil er dickköpfig ist und sich mit der Situation nicht abfinden will. Vielleicht, weil er selbst ein Migrantenkind ist, dessen Mutter aus dem polnischen Teil Oberschlesiens stammt und immer wollte, dass er es einmal besser haben würde als sie. Vielleicht aber auch, weil er sich mitverantwortlich fühlt. Mitverantwortlich für eine Integrationspolitik, die keine Political Incorrectness erlaubt, keinen hemdsärmeligen Pragmatismus. Eine Integrationspolitik, die gefangen ist zwischen Ideologien und Kompetenzgerangel. Ein Beispiel: Als ein in der Jugendarbeit engagierter Neuköllner Hauptkommissar an der Informationsreise teilnehmen wollte, lehnte der Berliner Polizeichef ab. Der Status des Beamten sei als Begleitung eines Bezirksbürgermeisters unangemessen. Dafür bot er Buschkowsky die standesgemäße Begleitung einer Kriminaloberrätin an.

Szenenwechsel. Einen weiteren Tag und unzählige Informationstermine und Besuche von Einrichtungen später ist die Dienstfahrt fast zu Ende. Die letzte Station seiner außergewöhnlichen Reise führt Heinz Buschkowsky in den Bezirk Charlois. Das alte Hafenviertel auf der südlichen Seite der Maas hat den Charme einer heruntergekommenen, abgetakelten Schönheit. Hier, mitten im Migranten-Kiez, steht das Büro des „Tranfer Informatie Punt“ (TIP), wo Buschkowsky von Leiter Emile Goyvaerts und seiner Kollegin Luz Kromhout erwartet wird. Als er dort ankommt, ahnt er noch nicht, dass ihn die beiden Beamten in etwa einer Stunde dazu bringen werden, am niederländischen Rechtsstaat zu zweifeln.

Zwangsumsiedlung

Das dreigeschossige TIP-Gebäude wirkt ein wenig provisorisch und erinnert an zu groß geratene, aufeinander gestapelte Container. Im Konferenzzimmer im zweiten Stock treffen sich regelmäßig Polizisten des Viertels und Beamte der Jugend-, Gesundheits- und Sozialbehörde mit Vertretern der Wohnungsbau-
genossenschaften, des Stromanbieters und der Verkehrsbetriebe, um über „Risiko-Jungendliche“ und ihre Familien zu sprechen. Die Jugendlichen werden in einer  gemeinsamen Datenbank registriert. „Streng protokolliert natürlich“, sagt Goyvaerts. Erfasst wird, wer seine Nachbarschaft terrorisiert, die Schule schwänzt, raubt oder prügelt. Oder selbst verprügelt oder vernachlässigt wird. „Wenn jemand seine Stromrechnung nicht mehr bezahlt, kann das ein Indiz für Familienprobleme sein. Deshalb haben wir uns vernetzt und tauschen Informationen aus“, sagt Goyvaerts, während er auf die bunten Diagramme in seiner Power Point Präsentation zeigt. Noch vor zehn Jahren seien weite Gebiete von Charlois No-Go-Areas gewesen, wo brutale Jugendbanden das Sagen hatten. „Ohne schusssichere Westen konnten Polizisten dort keine Einsätze fahren.“ 

Goyvaerts hat sich gut für die Gäste aus Deutschland vorbereitet. Er merkt, dass seine Ausführungen Eindruck machen, als er von den „Stadsmariniers“, einer Art schnellen Eingreiftruppe des Rotterdamer Bürgermeisters erzählt. „Wenn ihnen in den Problemvierteln jemand negativ auffällt, können sich die Stadsmariniers Zutritt in die Wohnungen verschaffen und den Verdacht prüfen.“ Goyvaerts ist ein dynamischer Mann mittleren Alters. Grau melierte Haare, grauer Anzug, schwarze Krawatte. Er könnte auch in einer Bank sitzen und die Gewinnmaximierung von Unternehmen analysieren. „Wenn wir eine Problemfamilie kennen, wird ihr zunächst ein Familiencoach zur Seite gestellt, der sie dreimal in der Woche zuhause besucht. Kommen wir so nicht weiter, kann die Sozialleistung gekappt werden.“ Sei das ebenfalls nicht effektiv, werde auch schon mal eine ganze Familie in ein anderes Viertel umgesiedelt. „Eine Zwangsumsiedlung?“, fragt Neuköllns Bürgermeister fast erschrocken. In seinem Blick mischen sich Entgeisterung und Faszination. So, als sei er gerade Zeuge eines Unfalls geworden. „Nun, heute ziehen wieder bürgerliche Familien ins Viertel“, sagt Goyvaerts, mit dem Blick eines Gewinners.

Als Heinz Buschkowsky an diesem Nachmittag im Flugzeug zurück nach Berlin sitzt, hat er wieder einen dicken Stapel Papier vor sich. Informationen aus Rotterdam. „Die schauen einfach mehr hin als wir, kümmern sich mehr und scheuen sich nicht, präventive Maßnahmen mit repressiven zu verbinden.“ Er nimmt sich vor, gleich in der kommenden Woche die Eindrücke aus Rotterdam vor den SPD-Fraktionskollegen vorzutragen. „Die Ämter ziehen alle mehr an einem Strang. Vielleicht können wir ja einiges übernehmen“, sagt er, zum Beispiel die Zeugnisübergabe an die Eltern. Oder die Lockerung des Datenschutzes, die Kürzung von Sozialleistungen in bestimmten Fällen. „Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto“, kündigt der Bezirksbürgermeister im Flugzeug an. Ein markiger Spruch. Das Flugzeug hebt ab, Buschkowsky ist in Aufbruchsstimmung.

Grenzen im Kopf

Vielleicht hofft Buschkowsky in diesem Moment, dass seine Dienstfahrt in Berlin, in Neukölln, Wellen schlagen wird. Aber er ahnt nicht, wie hoch diese Wellen sein werden. Die Presse in Berlin wird sich wegen seiner Reise überschlagen, seine Parteigenossen ebenfalls. „Buschkowsky will die Stütze streichen“, werden die Schlagzeilen lauten. Noch weiß Buschkowsky nicht, dass der Jugendpolizist, der ihn nach Rotterdam begleiten wollte, seinen Job hinschmeißen wird. Aus Enttäuschung. Noch ahnt er nicht, dass seine Parteifreunde gar nicht hören wollen, was er „mit den Augen und den Ohren gestohlen“ hat – weder von seiner Reise nach Rotterdam noch von der anschließenden Reise nach London. Buschkowsky hat noch nicht gemerkt, dass seine Dienstfahrt bereits an den Grenzen der Ideologien und Kompetenzen der Berliner Realität geendet hatte, ehe sie überhaupt anfangen konnte. Dass er mit seinen Vorschlägen und Eindrücken abblitzen würde. In der Neuköllner Bezirksversammlung ebenso wie im Innenausschuss des rot-roten Abgeordnetenhauses. Dort wird es heißen, man wolle Fachleute hören, Konzepte – und keine Reiseberichte. 


Özlem Topcu, geboren 1977, ist freie Redakteurin in Hamburg. Nach ihrem Studium der Islamwissenschaft, Politik- und Medienwissenschaft absolvierte sie die Journalistenschule Axel Springer. Sie erhielt im Jahr 2008 u.a. den Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie Lokales und eine Auszeichnung für herausragende journalistische Leistungen im Rahmen des Axel Springer Preises.



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"Multikulti ist gescheitert", mit dieser Aussage in einem Interview in der Berliner Zeitung hat sich der 60-jährige Bezirks-
bürgermeister von Berlin-Neukölln vor drei Jahren bundesweit einen Namen gemacht. Seitdem gilt Buschkowsky innerhalb der Berliner SPD als Enfant terrible der Integrations-
politik, der immer wieder mit kantigen Parolen oder mit Maßnahmen wie einem privaten Wachschutz in Neuköllner Schulen auf sich aufmerksam macht.

Im Juni 2008 trat Buschkowsky, der seit 2001 Bezirksbürgermeister in dem Berliner Problemkiez ist, Dienstreisen nach Rotterdam und London an, um sich bei den europäischen Nachbarn Anregungen für seine Integrationspolitik zu holen. Nach seiner Rückkehr schlug er im Bezirk vor, in der Migrantenpolitik mehr auf eine Mischung aus Prävention und Repression zu setzen, so wie es die Rotterdamer Stadt-
verwaltung in bestimmten Punkten verfolge. So wird dort Eltern die Sozialhilfe oder das Kindergeld gekürzt, wenn sie nicht Sorge dafür tragen, dass ihre Kinder regelmäßig in die Schule oder zu ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen gehen. Er stieß damit auf ein geteiltes Echo. Während viele SPD-Parteigenossen diese Vorschläge und die Eindrücke aus Rotterdam als "Reisebericht" kritisierten, luden ihn Grüne, FDP und CDU zu einer Sitzung des Innenausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus ein.