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Presse
Heute:
 18.11.2017
"Freischwimmer" von Philipp PodesserAm Strand von Los Angeles? Nein, im Freibad in Graz. "Freischwimmer", ein Projekt von Philipp Podesser.


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Presse

comeunited.com:

Nichterschienen in den
"Top 10 der Woche - Die innovativsten Websites" 
>>


medien-monitor.com:

"Über die Person des Autors erfährt man unter dem Artikel die zentralen Eckdaten, ebenso ist dort der Grund des "Nichterscheinens" kurz dargelegt – diese ungewohnten, zusätzlichen "Meta-Informationen" machen den journalistischen Schaffensprozess transparent und geben so einen interessanten Einblick in das Arbeitsfeld..." >>


Nordwest-Zeitung Online:

"Von den Verlagen und Redaktionen bekomme sie positives Feedback, sagt Schwarzenbach – und von den Autoren sowieso, die sich dank der Seite die Mühe des Artikelschreibens nicht ganz umsonst gemacht haben. Dies sei im besten Fall auch wörtlich zu verstehen: Manche Texte auf nicht-erschienen.de konnten nachträglich doch noch verkauft werden." >>


sueddeutsche.de:

Niemand, der es auf ein Fünkchen Arbeitsethos bringt, produziert gerne für den Abfalleimer. Dass besonders häufig Beiträge von Journalisten durch den redaktionellen Rost fallen und nicht veröffentlicht werden, dürfte mutmaßlich vielen nicht bekannt sein. Dabei gibt es ganz verschiedene Gründe, warum ein Textentwurf im Mülleimer statt auf der Titelseite landet: unerwartete Ereignisse, die plötzlich wichtiger sind, stilistische oder inhaltliche Bedenken..." 


tagesspiegel.de - Der Tagesspiegel (Ausgabe 19.1.09):

"Seit Mitte November gibt es die Webseite mit den unveröffentlichten Texten. Anfangs eine Idee unter befreundeten Journalisten haben inzwischen 16 Autoren aus allen Regionen Deutschlands ihre unveröffentlichten Texte an Tanja Schwarzenbach und ihre Mitstreiterin Ines Alms geschickt. Statt im Papierkorb zu landen, finden sie nun im Netz ihre Leser. Und das Interesse ist groß. Jeden Tag kommen einige hundert neue Leser hinzu..." >>
 

punkt.ch - Die Zeitung der Schweiz:

"Wenn eine Zeitung einen schon verfassten Artikel nicht veröffentlicht, so spricht das nicht zwangsläufig gegen dessen Qualität. Dies zeigt die Website nicht-erschienen.de. Hier erhalten journalistische Texte, die aus irgend welchen Gründen in der Schublade gelandet sind, eine zweite Chance. Weil die Artikel erst redaktionell geprüft werden, erwartet einen eine etwas andere Zeitungslektüre mit Niveau." (Webtipp)  


Axel Springer Akademie - Jepblog:

Award der Woche für nicht-erschienen.de

"Nicht erschienen, weil der Selbstversuch keinen Abnehmer fand. Oder auch: Nicht erschienen, weil der Platz in der Zeitung beschränkt war und ein anderes Thema wichtiger wur
de. Und somit steht es auf einer der wunderbarsten Websites, die in letzter Zeit online gegangen ist: nicht-erschienen.de..." >>


DJV Hamburg - Nordspitze (Ausgabe 1/2009):


"Welcher Journalist kennt das nicht: Stunden der Recherche sind in ein Thema geflossen, mühselige Formulierungsversuche haben ein schönes Ergebnis erzeugt und dann passt die Geschichte plötzlich nicht mehr in das Konzept des Mediums, in dem sie erscheinen sollte. Sie fliegt einfach raus. (...) Ausfallhonorar hin oder her – gerade wenn viel Herzblut bei der Entstehung geflossen ist, tut es besonders weh, die Story einfach in der Schublade verschwinden zu sehen. Doch damit ist jetzt Schluss..."


welt.de:

"Journalismus im Internet muss sich immer wieder vorwerfen lassen, halbgar zu sein - schlecht oder gar nicht recherchiert, fehlerhaft. Doch das Internet bietet nun eine weitere Plattform für gelungene Gegenbeispiele. "Nicht-erschienen.de" beschränkt sich auf das, was Journalismus ausmacht: spannende Geschichten, lebhaft und plastisch aufgeschrieben. Und davon gibt es auf der Seite genug..." 


Meedia.de:

"
Das Projekt versteht sich als unkommerziell. Dennoch könnte die Seite für Redaktionen zur Fundgrube werden, denn die Texte sind durchaus lesenswert. Unterteilt in die drei Ressorts „Politik“, „Kultur“ und „Leben“ gibt es meist längere Lesestücke zu den unterschiedlichsten Themen – etwa über die Professionalität des Bundesnachrichtendienstes oder das neue Heimatgefühl junger Großstädter..." >>


bjv.de - BJV Report (Ausgabe 6/2008):

"Die Website wirkt sehr schlicht, ist aber trotzdem schick, vor allem kommt sie ohne jeglichen technischen Firlefanz aus. Und in den Rubriken „Politik“, „Kultur“ und „Leben“ finden sich schon Dutzende lesenswerte Artikel, die nicht das Licht der Medienwelt erblickten: Ob ein Bericht, der die Professionaliät des Bundesnachrichtendienstes infrage stellt oder eine Reportage über Nachwuchs-Schumis..." >>


taz.de - die tageszeitung (Ausgabe 5.12.08):

"Das Internet wimmelt vor halbgaren Artikeln und schlicht nicht oder schlecht recherchierten Geschichten. Beides, Wimmeln und fehlende Qualität, sollen das Projekt nicht kennzeichnen, dafür Bündelung und Qualitätsjournalismus. Die Website selbst wirkt, wie man sagt, aufgeräumt, lädt schnell und zum Verweilen ein..." >>


Werben & Verkaufen (Ausgabe 27.11.08):

"Als kürzlich ein Text von ihr über eine Ausstellung nicht gedruckt wurde, fand sie: „Er ist zu schade, um ihn im Papierkorb verschwinden zu lassen.“ Sie hörte sich bei Freunden um, die für Focus.de, SZ und Freundin schreiben und begann nicht erschienene Texte zu sammeln. Seit zwei Wochen stehen diese zusammen mit anderen online. „Denn auch gute Texte werden manchmal nicht gedruckt.“ Warum, erfährt der Leser am Ende der Artikel..."


c't (Heft 25) - heise.de:

"Die Seite Nichterschienen ist kein weiteres „Jeder darf schreiben, keiner will es lesen“-Projekt des Web 2.0, sondern eine Plattform für journalistische Arbeiten, die es bislang nicht in den Druck geschafft haben. Doch da kippt nicht jemand einfach nach der Redaktionssitzung den Papierkorb ins Web. Vielmehr enthält die Website lesenswerte Artikel, die oft aus organisatorischen Gründen nicht veröffentlicht wurden..." >>


V.i.S.d.P. - Magazin für Medienmacher:

"Zweite Chance für Texte" - Interview (pdf) >>


onlinejournalismus.de:

"Auch im Zeitalter des so genannten Web 2.0 kommt es vor, dass Texte einfach nicht erscheinen oder vielleicht auf wenig besuchten Blogs ihr Dasein fristen. Das nichtkommerzielle Angebot “Nichterschienen” möchte da helfen..." >>


medienhandbuch.de:

"Seit gestern ist www.nicht-erschienen.de online. Es geht laut der freien Journalistin und Ideengeberin Tanja Schwarzenbach auf der Seite darum, Texte zu veröffentlichen, die keinen Platz in Zeitungen und Magazinen gefunden haben..." >>


turi2.de:

"Nicht-erschienen.de: Die neue Website gibt nicht veröffentlichten journalistischen Texten eine zweite Chance." >>


bioemma.de:

"Apropos Print. Nichterschienen ist ein Journal, in dem Autoren ihre Artikel online veröffentlichen können, die aus den diversesten Gründen, bei den grossen Medien nicht erscheinen konnten. Eine witzige Idee." >>




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