Sportverletzungen vorbeugen – warum das richtige Training bedeutend für Körper und Geist ist

0
280

Viele Menschen können sportliche Rituale in ihren Alltag integrieren. Nicht nur junge Personen spüren die Bedeutung der sportlichen Aktivität für ihren Organismus. Auch ältere Menschen berichten über verminderte Schmerzen und weniger gesundheitliche Probleme, wenn sie sich regelmäßig sportlich betätigen. Um die sportliche Routine in den Alltag zu integrieren ist es wichtig, dass einige Punkte beachtet werden. Gerade als Neuling ist es gut, sich über diverse Punkte zu informieren. So kann sichergestellt werden, dass der Körper auf eine schonende Art und Weise trainiert wird. In diesem Beitrag erfahren Leser die besten Tipps, wie sie richtig trainieren und damit Sportverletzungen vorbeugen.

Sportliche Routine mit Fitnesstrainer besprechen

Auch wenn einige Menschen nur für sich alleine mit dem Sport beginnen, eignet sich diese Methode nicht für jedermann. Wer unsicher ist bzw. gewisse körperliche Symptome hat, sollte sich einen Fitnesstrainer zur Rate ziehen. Diese können – je nach Ziel – genaue Trainingspläne erarbeiten und auf die korrekte Ausübung der Übungen achten. Das ist besonders dann wichtig, wenn Menschen viel Gewicht verlieren möchten oder wenn gewisse Vorerkrankungen vorhanden sind. Diese sollte immer mit dem zuständigen Arzt geklärt werden.

Wer sein Training im Fitnesscenter beginnen will, braucht in vielen Fällen eine Bezugsperson, die er bei Unsicherheiten fragen kann. Wird der Körper mit Radfahren, Klettern, Pilates oder auch Wandern in Schwung gebracht, dann ist ein Trainer nicht immer notwendig.

Gesund Sport machen – Aufwärmen und langsam aufhören mit dem Training

Ein wichtiger Tipp, um gut mit dem Training zu beginnen ist es, dass sich sportlich Aktive die Zeit nehmen, sich gut aufzuwärmen. Das ist das A und O, um die Gelenke, Muskeln usw. warm zu bekommen und zu schonen. Außerdem werden sie dadurch vor Verletzungen geschützt. Die richtigen Aufwärmübungen hängen natürlich immer vom jeweiligen Training ab. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Muskelgruppen aufgewärmt werden sollen, die nachher auch beansprucht werden. Wenn beispielsweise der Oberkörper trainiert wird, können spezielle Übungen für Arme oder Rücken gemacht werden. Möchten Menschen hingegen die Beine und Po trainieren, wird der Fokus darauf gerichtet.

Folgende Übungen sind für jedes Workout gut:

  • Seilspringen – entweder mit einem richtigen Seil oder auch ohne Seil
  • Hampelmann
  • Am Platz laufen/sprinten
  • High Knees (hierbei läuft man auf der Stelle und zieht die Beine nach oben)

Das Ziel vom Aufwärmen ist, dass das Herzkreislaufsystem dadurch in Schwung gebracht wird und der Puls nach oben steigt.

Auch das „Cool-down“ ist essenziell, um sich und seinen Körper zu schonen und den Pulsschlag wieder nach unten zu senken.

Was sind häufig auftretende Sportverletzungen und was kann dagegen gemacht werden?

Je nach Sportart können auch unterschiedliche Sportverletzungen auftreten. Während beim Krafttraining zu hohe Gewichte genutzt werden und diese dann zu Muskel- oder Gelenkproblemen führen können, ist es beim Laufen anders. Wer regelmäßig joggt und dabei das falsche Schuhwerk trägt, kann sich seine Knie oder Fußgelenke kaputtmachen. Deshalb sind die passenden Schuhe essenziell, um sich davor zu schützen. Diese können im Internet günstig erworben werden – das ist ein guter Tipp, der vor allem für Menschen sinnvoll ist, die sparen möchten. Beim Krafttraining sollte am besten mit einem Trainer ausgearbeitet werden, welche Übungen mit welchen Gewichten gemacht werden. So werden zu hohe Belastungen vermieden. Außerdem ist hierbei das Aufwärmen empfehlenswert.

Folgende Verletzungen treten sehr häufig auf:

  • Runners Knee (wenn Läufer über Schmerzen im Knie berichten)
  • Schlüsselbeinbrüche bei Radfahrern
  • Schulter- und Rückenprobleme bei Frauen und Männer, die Kraftmuskeltraining machen
  • Schleimbeutelentzündung (bei Überlastung)
  • Zerrung, Verrenkung bei diversen Sportarten

In diesen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wer sein Problem bereits ärztlich geklärt hat und zusätzlich noch etwas zur Gesundung machen möchte, kann sich über CBD-Öl beim Sport informieren. In vielen Fällen sind die CBD-Extrakte genau das Richtige, um sich und seinen Körper bei der Heilung zu unterstützen. Die darin enthaltenen Stoffe sind wertvoll, um Entzündungen im Körper zu lindern.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch andere Mittel, die dem Körper helfen, schneller zu genesen. Spezielle Salben aus Arnika usw. helfen direkt, wenn man sie auf die Haut aufträgt. Experten betonen, dass es gut ist, sich beim Sport nicht zu überschätzen, da dies auch zu Verletzungen führen kann.

Weitere wichtige Tipps, um Sportverletzungen zu vermeiden, erfahren Leser in diesem Artikel: https://www.netdoktor.de/sport-fitness/sportverletzungen-vorbeugen-9727.html.